DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut
des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)







Die DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung des DVGW – Deutscher Verein des Gas und Wasserfaches e. V. – am KIT.
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NEWS

 


Neues Zertifizierungsprogramm ZP 3100
Die DVGW Cert GmbH hat unter maßgeblicher Mitarbeit der DVGW Forschungsstelle ein Zertifizierungsprogramm ZP - „Ergänzungsprüfungen für Heizkessel für gasförmige Brennstoffe für einen Wasserstoffgehalt von bis zu 20 Vol.-%“ – veröffentlicht.
Pressemitteilung


EU-Projekt THyGA
Das Hauptziel des Projekts besteht darin, die breite Anwendung von H2/NG-Gemischen (Wasserstoff in Erdgas) zu ermöglichen, indem Wissenslücken hinsichtlich der technischen Auswirkungen auf private und gewerbliche Gasgeräte geschlossen werden. Das Projektkonsortium wird geeignete Codes und Standards identifizieren und empfehlen, die an die Bedürfnisse angepasst werden sollten, und eine Strategie zur Bewältigung der Herausforderungen für neue und bestehende Geräte entwickeln. Die DVGW-Forschungsstelle ist als Partner in diesem Projekt in einigen Arbeitspaketen beteiligt, u.a. bei der experimentellen Untersuchung von Gasgeräten.
Projekt THyGA Homepage
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Webinar on material science (26.10.2020) - Registrierung
Webinar on theoretical impact of H2NG on combustion (30.10.2020) - Registrierung
 
 


Grenzüberschreitende Infrastruktur essentiell für Dekarbonisierung von Großíndustriestandorten
Standorte in Antwerpen, Rotterdam und Rhein-Ruhr erzeugen zusammen fast 2 Mt/a Ammoniak aus Erdgas. Forschungspartner in internationalem Konsortium zeigen in Sondierungsprojekt, wie der CO2-Fußabdruck der Produktion u.a. mit blauem Wasserstoff, innovativen Prozessen und erneuerbarem Gas gesenkt werden kann.
Pressemitteilung


Power-to-Gas läuft am Hochrhein
Die PtG-Anlage in Grenzach-Wyhlen produziert seit einigen Monaten zuverlässig erneuerbaren Wasserstoff. Die Partner des Forschungsvorhabens, darunter DVGW-EBI, gewinnen wichtige Erkenntnisse aus der mit 1 MW Strom aus Wasserkraft betriebenen Anlage.
Pressemitteilung
Bildquelle: Energiedienst