Der DVGW

Das Kompetenznetzwerk im Gas- und Wasserfach

Der DVGW fördert das Gas- und Wasserfach in allen technisch-wissenschaftlichen Belangen. In seiner Arbeit konzentriert sich der Verein insbesondere auf die Themen Sicherheit, Hygiene, Umwelt- und Verbraucherschutz. Mit der Entwicklung seiner technischen Regeln ermöglicht der DVGW die technische Selbstverwaltung der Gas- und Wasserwirtschaft in Deutschland. Hierdurch gewährleistet er eine sichere Gas- und Wasserversorgung nach international höchsten Standards. Der im Jahr 1859 gegründete Verein hat rund 14.000 Mitglieder. Hierbei agiert der DVGW wirtschaftlich unabhängig und politisch neutral

www.dvgw.de

DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des Karlsruher Instituts für Technologie
DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des KIT
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05. Februar 2026

DVGW-EBI präsentiert hydraulisches Netzmodell zur europäischen Wasserstoff-Infrastruktur auf der E-World 2026

Im Rahmen der DVGW-Session gaben wir einen vertieften Einblick in unsere aktuellen Aktivitäten zur hydraulischen Netzsimulation.
Logo; © E-World 2026
Meldung vom 10.02.2026

Im Rahmen der DVGW-Session "European Hydrogen Backbone - Technical and Economic Challenges along Hydrogen Import Pipelines" präsentierte Maximilian Heneka, wie hydraulische Netzsimulation einen zentralen Beitrag zur realistischen Bewertung zukünftiger Wasserstoffsysteme und -infrastrukturen leistet. Während Energiesystemmodelle häufig nur mit vereinfachten Kapazitätsannahmen arbeiten, zeigt die hydraulische Analyse des Transportnetzes, ob Wasserstoff tatsächlich physikalisch transportiert werden kann - unter Berücksichtigung von Druckniveaus, Flussrichtungen und Flussgeschwindigkeiten.
Auf Basis unserer Arbeiten im TransHyDE-Projekt Systemanalyse verknüpfen wir räumlich detaillierte Energiesystemdaten mit unserem europäischen GIS-Netzmodell und prüfen, ob die in den Szenarien vorgesehenen Transportaufgaben für 2030, 2040 und 2050 erfüllbar sind. Die Ergebnisse zeigen: Nur wenn hydraulische Simulation einbezogen wird, lassen sich Engpässe und kritische Betriebszustände zuverlässig erkennen und adressieren.

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